#15 Herausforderung angenommen!
Shownotes
In Folge 15 nehmen wir ein Wort auseinander, das wir ständig benutzen und landen ziemlich schnell bei Morgenroutinen, Social Media, Nervensystem und der Frage, warum manche Herausforderungen uns aktivieren und wir bei anderen komplett dichtmachen. Wir sprechen darüber, wie hilfreich es sein kann, nicht sofort auf jeden Reiz aufzuspringen, sondern erstmal zu schauen: Was passiert da gerade in mir? Muss ich da wirklich rein? Habe ich gerade die Kraft dafür oder erzähle ich mir ziemlich überzeugend, dass „das gerade nicht dran ist“? Und weil nur darüber reden zu einfach wäre, stellen wir uns am Ende gleich selbst zwei ganz konkrete Herausforderungen.
Lucas Appel ist staatlich anerkannter Physiotherapeut und Heilpraktiker für Physiotherapie. In seiner Privatpraxis für Physiotherapie https://www.physiotherapie-appel.de in Potsdam verbindet er Manuelle Therapie (INOMT), osteopathische Techniken, CMD und Nervensystem-Coaching – mit ca. 50 Minuten Zeit pro Termin, auch ohne Rezept. Privat lebt er mit seiner Frau, seiner Tochter und zwei Katzen in Werder an der Havel. Seine Mission: das Leben zu erforschen und verkörpern.
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Infos zu seiner Praxis: Physiotherapie Lucas Appel – Privatpraxis Potsdam Gutenbergstraße 65 14467 Potsdam Telefon: 0177 4068437 E-Mail: info@physiotherapie-appel.de Website: https://www.physiotherapie-appel.de/
Marius arbeitet als Trainer, Berater und systemischer Coach mit Menschen und Organisationen in ganz Deutschland. Seine Mission: Bewusstheit für innere Prozesse zu schaffen und daraus klare, menschliche und wirksame Zusammenarbeit entstehen zu lassen. Er begleitet Kunden aus verschiedenen Branchen – vom Handwerk, Industrie bis hin zu E-Commerce oder StartUps. Eben überall, wo Menschen mit Menschen zusammenarbeiten.
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Transkript anzeigen
00:00:04: Was verstehen wir eigentlich unter Herausforderung?
00:00:18: Von wem oder was werden wir herausgefordert, wie gehen wir mit Herausforderungen um und was ist deine oder eure größte Herausforderung.
00:00:27: Mit diesen Fragen und diesen Gedanken möchten wir beide euch.
00:00:30: Ich, Marius und mir ging übersitzend virtuell Lukas euch recht herzlich zufolge Nummer fünfzehn von zwei Stimmig begrüßen.
00:00:39: Ich sage auch hallo heute mal von Zuhause aus Glindo und ja ich freue mich über die Fragen schonmal mega.
00:00:45: wie starten wir rein?
00:00:46: Wie starten hier rein?
00:00:47: Ich hatte vorhin so ein Gefühl von dich einfach mal zu fragen Luki worin bestätigen?
00:00:51: gerade eine Herausforderung in deinem Leben die du teilen magst?
00:00:57: Also eine Herausforderung.
00:00:59: Vielleicht erst mal im Kleinen angefangen, ist es manchmal eine Herausforderungen im Moment zu früher stund aufzustehen.
00:01:13: Wenn unser fleischlicher Wecker klingelt, sprich unsere Tochter und jetzt sagt ich möchte aufstehen... hier mich bewegen und ich möchte die Welt erkunden in diesem Rhythmus dann mit aufzustehen.
00:01:26: Und die Routinen starten morgens, das ist doch manchmal herausfordernde Moment ja.
00:01:34: Und das merkst du woran?
00:01:36: Das merke ich daran dass ich quasi aufstehe geweckt werde und dann ja vom Prinzip her doch die Sache recht klar ist denn ich bin dann erstmal nicht für meine eigene Bedürfnisse da sondern die für meine Tochter.
00:01:51: Ich könnte ja auch aufstehen und mir keine Ahnung, erst mal in die Küche gehen.
00:01:56: Wir machen Wasser und sitzen fünf Minuten.
00:01:59: Aber ich bin dann gleich präsent für meine Tochter.
00:02:02: Und das ist manchmal Herausforderung nach dem Aus.
00:02:05: Jetzt sind die Gedanken, die mir da zu den Kopf schießen schon gleich wieder weg von dieser Frage.
00:02:10: aber vielleicht können wir es mal kurz zwischenparken wie so ein.
00:02:12: okay.
00:02:13: offenbar ist die Herausforderung dass du von dir weggezogen wirst?
00:02:17: So würde ich jetzt einfach als Arbeitsthese formulieren oder von deinem eigenen aus deiner Mitte herausgebracht
00:02:24: wird.
00:02:26: Ja, könnte man so sagen.
00:02:27: Wobei das ja nicht zwangsläufig.
00:02:28: das heißt, dass man dann aus seiner Mitte heraus gezogen wird?
00:02:33: Ich habe vielleicht eine andere Idee in dem Moment wenn ich herausgefollert werde davon.
00:02:37: Das heißt... ...ich hab die Idee in der Küche zu kühlen, mir erstmal ein warmes Glas Wasser zumachen und kurz zu sitzen.
00:02:43: Da ist aber was anderes, was ne andere Idee hat.
00:02:45: und dann ist die Frage okay für mich Halt dich jetzt noch an dieser alten Idee fest oder lasse ich mich auf das Neue ein und akzeptier das?
00:02:54: Gebt mich dem hin.
00:02:55: Und dann habe ich das Gefühl, dass nicht unbedingt heißen muss, dass die Mitte verloren geht.
00:03:02: Die Idee an diesem heutigen Thema ist mal dieses Wort was wir vielleicht mehr oder weniger tagtäglich im Großen wie einem kleinen Nutzen was uns begegnet manchmal auch völlig unbewusst mal ein wenig zu dekonstruieren.
00:03:16: Ein bisschen zu zäpflücken und mal dahinter zu schauen, was sind so Herausforderungen?
00:03:21: Was verstehen wir darunter?
00:03:22: Warum finden wir uns eigentlich herausgefordert?
00:03:24: Und wie kann man im besten Fall mit diesen Situationen einen für sich anderen Umgang finden um gelassener glücklicher leicht dadurch Leben zu hüpfen?
00:03:33: Das war meine Intention.
00:03:35: Wenn du mich fragen würdest, was momentan meine größte Herausforderung ist jetzt muss ich grad lachen weil ich mir die Frage selber stelle.
00:03:44: Vielen Dank für diese gute Frage Lukas.
00:03:46: Würde ich Sie sagen im beruflichen Social Media Marketing, das ist so etwas wo ich ganz viele Stimmen höre du musst aber eigentlich will ich gar nicht weil ich lieber mit den Menschen arbeite und mich irgendwo online präsentiere.
00:04:05: Aber das ist ein riesengroßes anderes Thema.
00:04:07: Das ist dort eine Herausforderung.
00:04:10: Und im privaten Ich würde sagen Zeitmanagement, all das was ich machen möchte und machen muss gut miteinander zu kombinieren um genügend Zeit für die für mich wesentlichen Dinge zu finden.
00:04:23: Ja so würd' ich's ausdrücken!
00:04:25: Du hast gerade auch erwähnt dass wir das Wort etwas auseinanderflücken Und da kommt mir jetzt grad so heraus gefordert also irgendwie heraus von irgendwas weg oder raus und geforderd.
00:04:43: Was meinen wir dann eigentlich damit, wenn wir das sagen?
00:04:45: Ja habe ich auch überlegt und als du das gerade mit deiner Tochter beschrieben hast wirst du aus vielleicht einer gewohnten Umgebung für dich oder gewohnten Wohlfühlsituation herausgezogen.
00:04:59: Oder etwas steht dir gegen also erstmal bei diesem heraus zu bleiben Und du weißt ja unser Lieblingspsychologe hat der mal dieses Wort herein Forderungen geprägt dass das eigentlich Aufforderungen des Lebens sind, die uns in etwas hinein bitten.
00:05:13: In eine Situation, eine neue Situation hineinziehen, eine hereinforderung so kann man es glaube ich kurz ausdrücken.
00:05:21: also heraus aus dem gewohnten aus dem vertrauten würde ich sagen Aus dem sicheren aus den bequemen.
00:05:29: So ein trendwort ist ja vielleicht auch raus aus der komfortzone dass er häufig verwendet.
00:05:34: Ja aber raus aus dem bewohnten finde ich finde ich gut vielleicht sogar ein bisschen bewerten, so raus aus dem Trott.
00:05:41: Also irgendwas fordert mich heraus mein gewohnten Trott vielleicht zu verlassen?
00:05:48: Ja oder geplanten Trotten?
00:05:49: also trott ist ja nicht verkehrt.
00:05:51: wenn ich jetzt hier plane einfach von meiner haustür zur u-bahn zu gehen und zwischendurch ist keine ahnung die straße gesperrt dann bin ich zeitlich herausgefordert weil ich einfach jetzt mit einer neuen situation umgehen muss.
00:06:05: Was passiert bei dir innerlich, wenn du für dich bewertest?
00:06:09: Das ist eine Herausforderung.
00:06:10: Du hast angesprochen Social Media im Bereich
00:06:14: Berufung.
00:06:17: Dann klassifizierst du das innerlich und da ist es eine Herausforderungen.
00:06:21: was passiert im Körper dabei?
00:06:24: Super kontextabhängig!
00:06:27: Warte mal ganz kurz.
00:06:28: ich mache dir ein Beispiel Marius.
00:06:30: Ich habe jetzt die Idee, pass auf hier.
00:06:32: Wir machen ja ein Podcast und ich würde ja für Social Media jeden Tag einen Reel posten wo wir einfach eine Minute sprechen wie geil unser Podcast ist.
00:06:40: Und wir nehmen das einfach auf in den verschiedensten Situationen im Alltag an der Bahn auf dem Fahrrad.
00:06:46: Das ist meine Idee so.
00:06:47: Vielleicht wüsste du jetzt gerade herausgefordert?
00:06:50: Weiß ich nicht!
00:06:51: Aber was passiert dabei?
00:06:53: Jetzt konkret mit dabei.
00:06:55: Sofort ne Enge Unwohl sein so im Solarplex, ich merke sofort gar keinen Bock.
00:07:05: Also oft mit einer Aufregung verbunden.
00:07:08: Also eine Aktivierung irgendwie vom Lerchen-System, so engel okay, spannend ja?
00:07:14: Und auch so einen drüber hinweg lachen weil ich so denke auf gar kein Fall machen will.
00:07:19: Okay!
00:07:19: Weißt du so ein fatalistisches Lachen und mir geht es grad überhaupt nicht gut aber ich lache dabei.
00:07:25: Spannend wenn Du sagst Engel ne?
00:07:27: So das Wort.
00:07:30: Also, welches Gefühl
00:07:31: ist dabei eigentlich?
00:07:32: Genau.
00:07:32: Vielleicht fahre ich das noch mal
00:07:34: Aufregung Ja... Ich weiß gar nicht ob ich das Wort Angst benutzen würde weil mir passiert ja erstmal nichts Aber mein Nervensystem springt halt an und denkt sich so Oh Gott!
00:07:45: Bedrohung Und vielleicht sogar auch ein bisschen Wut.
00:07:49: weißt du denn was es das denn für eine doofe Idee Lukas Lass das man nicht machen
00:07:58: Spannend und wie gehst du dann weiter damit um?
00:08:00: Also angenommen, ich meine das jetzt ernst.
00:08:01: Ich sage jetzt so, ey dass ist hier unser Ding wir machen das und es ist ja exemplarisch für ein Beispiel jetzt.
00:08:07: Ich glaube diese Form was du gerade beschrieben hast die körperlichen Reaktionen kennen auch unsere Zuhörerinnen.
00:08:14: wenn das Wort Herausforderung vielleicht fällt oder innerlich klassifiziert wird da gibt's vielleicht eine enge Vielleicht ein bisschen Angstgefühl, vielleicht eine Spannung.
00:08:23: Ja irgendwas fordert mich vielleicht heraus Was, was ist denn für dich ein guter Umgang damit?
00:08:29: Ein guter umgang.
00:08:31: Damit es erstmal nochmal Nachfragen zu stellen und für mich klarzumachen wenn ich merke also wirklich mit so einer Bewusstheitsglocke um mich rumzumerken oh krass das macht instant etwas mit mir.
00:08:43: springen wir nicht auf diesen Effektzug auf im Sinne von boh nee was das denn sondern mal zu merken ach krass okay da passiert was dass sich erst einmal nachfragen würde ok Erzähl mal mehr von der Idee.
00:08:56: Wie kommst du darauf, wofür ist das gut?
00:08:58: Damit ich erstmal prüfen kann, ist diese Abwehr, ist das mein Thema oder ist es vielleicht wirklich eine blöde Idee?
00:09:06: Das wäre ne gute Reaktion für mich.
00:09:08: Dann würde ich jetzt fragen.
00:09:08: Sag mal Lukas interessant klingt erst mal ambitioniert für mich Wofür wäre das gut?
00:09:15: welches Ziel verfolgst du damit?
00:09:16: Damit dich vielleicht auch irgendwie eine Motivation bekomme.
00:09:20: Damit dieses Ziel so groß wird für mich und so erstrebenswert dass sie sagen okay Dafür springe ich auch gern über dieses Stöckchen.
00:09:29: Oder dieser Satz, das Wofür oder warum eines Ziels muss immer größer sein als die Hürde davor?
00:09:38: Also du schaffst hier letztendlich mehr Kontext für diese Situation.
00:09:43: Kann man das so sagen?
00:09:44: Ja, so kann man es auch ausdrücken.
00:09:45: Indem du fragst
00:09:46: was sind die Hintergründe und was bewegt dich dazu... Du könntest ja im Kopf wahrscheinlich irgendwas zusammenspinnen.
00:09:52: Ja, der will jetzt was von mir irgendwie aber vielleicht hat er ja ganz andere Beweggründe als das was du als erstes körperlich interpretierst.
00:09:58: von dem was ich dann will von dir ne?
00:10:03: Ich glaube dass auch um das noch zu ergänzen ein ganz menschliches aber oft also komplett egoistisches Abgetan ist.
00:10:10: Was habe ich jetzt eigentlich davon?
00:10:12: auch bei Menschen abläuft Also Du wächst ja morgens unbewusst ganz schnell ab.
00:10:17: Okay, Tochter schreit liegen bleiben?
00:10:20: Ja oder nein?
00:10:21: so und das Wofür?
00:10:24: dass aufstehen?
00:10:25: für deine Tochter ist er wesentlich höher gewertet dann automatisch.
00:10:28: Klar kommen auch noch Instinkte dazu hoffe ich zumindest die sagen okay Ich weiß wofür ich das gerade tue.
00:10:35: da habe ich ein großes bild So ein langfristiges ziel was sich damit verfolge wenn jetzt keine ahnung Nachmittags um fünfzehn Uhr, das an der Tür klingen würde und du hättest dich gerade für Mittagsschlappchen gelegt, würdest vielleicht eher sagen, da bleibe ich jetzt liegen.
00:10:49: Im schlimmsten Fall ist es der DHL-Boote, der kann das auch irgendwo anders abgeben.
00:10:52: Dafür stehe ich jetzt nicht auf.
00:10:55: Okay aber unter dem Strich fragst Du nach und durch dieses Nachfragen bleibst Du ja in Kommunikationen.
00:11:02: Das heißt aus Nervensystemsicht was Du ja da machst jetzt in dem Beispiel ist, Du kommunizierst weiter und damit signalisierst Du Ja Dein Nervenystem.
00:11:10: Hey!
00:11:10: Ich bin Da Ich bin weiter handlungsfähig.
00:11:17: Und das kenne ich auch aus meiner Vergangenheit, in dem Moment wo Herausforderungen auftritt es nicht diese Situation gibt wie bei dir im Moment, ich nehme erst mal wahr was da ist und dann frage ich nach sondern es ist wie so eine automatische Reaktion gibt besonders wenn es von anderen Menschen die Erwartung kam sprich bei mir ausgelöst Herausforderungen und ich direkt ins Handeln gehe und jetzt bitte dieses Bedürfnis oder dieser Sache nachgehe von dem oder derjenigen, die mir das entgegenbringt.
00:11:44: Und wenn man da dann auch noch mal ein bisschen weiter guckt, hat er es ja auch wieder was mit Bindung zu tun und höchstwahrscheinlich also das kann ich von mir sagen die Angst davor wenn ich das jetzt nicht mache dann passiert Bindungsverlust.
00:11:55: Jetzt sind wir da schon... Ich bin gerade da voll abgetaucht vielleicht nochmal einen Schritt zurück.
00:12:00: kennst du dieses Phänomen auch von dir?
00:12:02: Von früher oder vielleicht auch jetzt noch dass vielleicht auch bei bestimmten Leuten dann so bringen dir was entgegen, wie jetzt zum Beispiel bei mir.
00:12:09: Aber bei mir anscheinend nicht, ja?
00:12:10: Aber vielleicht bei anderen... Hey Marius lass mal das machen!
00:12:13: Oder hast du schon das gemacht?
00:12:14: Das musst du doch jetzt machen und es so eine automatische Reaktion gibt von... oder das muss ich jetzt
00:12:18: machen?!
00:12:19: Ja natürlich, also.. Ich glaube.... Also ja kenne ich.
00:12:25: Und zu behaupten, ich hätte keine Triggerpunkte wäre ja komplett vermessen.
00:12:30: Glaube kein Mensch ist frei davon.
00:12:31: Du kannst das immer weiter regulieren lernen und einen Umgang damit lernen und zu diesem Raum zwischen Reiz-und-Reaktion erweitern.
00:12:39: Aber klar gibt's Momente, wo es einfach viel ist, schlecht geschlafen schon den Rucksack voll an dem Tag mit irgendwelchen Situationen und dann reicht halt auch mal einer Supermarkkasse irgendwie ein blöder Spruch in der Situation registern nicht so wie gewünscht sondern lässt sich von einer Person heraus fordern und dann passiert sowas klar da ist nicht immer alles nur überlegt kenne ich
00:13:02: Ja, die andere Seite.
00:13:03: Und dann danach aber vielleicht um den Bogenrad auch für Zuhörende zu spinnen?
00:13:08: Danach noch mal eine Reflektion zu gehen und sich danach zu überlegen ach krass war das jetzt gerade meine bestmögliche Reaktion?
00:13:15: ja vielleicht aber ich würde mir was anderes wünschen ist ja schon super hilfreich.
00:13:18: es geht ja nicht darum dass wir in allen Lebens lang perfekt reagieren
00:13:21: absolut.
00:13:22: ich glaube da geht's immer los nochmal rückblickend zu schauen vielleicht an der und der Situation dafür hin.
00:13:27: mein Busfahrer ist eingestiegen bin Ja, der hat mich grob angepampt und ich hab noch Danke dafür gesagt.
00:13:34: Warte mal, wollte ich das eigentlich wirklich machen?
00:13:37: Oder hätte ich da auch einfach sagen können okay dann wird heute kein Gespräch.
00:13:40: ja, ich gehe mal weiter.
00:13:43: Also so dieses letztendlich aus dem Nervensystem herausgesprochen eine Sympathikotone-Reaktion.
00:13:49: Ich muss die Herausforderung sofort annehmen und auch erfüllen.
00:13:52: Und jetzt die andere Seite, die ich auch kenne von mir und beobachte bei anderen Menschen ist absolute Abwährung von allen Herausforderungen.
00:14:02: Also, wie in so eine Ohnmacht reinzugehen und für mich gibt es gar keine Herausforderung egal was mehr andere Leute sagen, also wie so ein Abtrennung auch.
00:14:12: Wo man dann halt nicht nachfragt wo man aber auch nicht ins Handeln kommt, wo man einfach nur erstarrt.
00:14:19: Herausforderung?
00:14:20: Ja fast schon flechmatisch oder so lethargisch.
00:14:24: Wo auch die Herausforderung einfach häufig direkt assoziiert wird, egal was das ist mit einer Überforderung.
00:14:31: Also Herausforderung ist abgespeichert dann wahrscheinlich als Programm.
00:14:34: Herausforderungen heißt Überforderung überlastet mich, da gehe ich gar nicht erst rein und fahre so ein ja freeze-Ohnmachtszustand rein.
00:14:42: Ja also das kenne ich auch wie so einen Aufgeben der Herausforderung.
00:14:45: Wozu?
00:14:46: Ich kann ja eh nichts ändern!
00:14:47: Das heisst wenn wir nochmal auf unsere Anfangsfragen zurückgucken worin bestehen für dich Herausforderungen
00:14:54: jetzt heute aktuell?
00:14:56: Nee, also nicht was gibt's hier rauswohnen sondern in was für Situation wirst du herausgefordert.
00:15:00: Es ist jetzt schon ein Weckerklingeln, ein Gesprächsangebot Ein anstrengendes Was auch immer am Alltag zu viel Aufgaben Weil ich pack das noch dazu.
00:15:18: Du hast mich ja gefragt wann ich das merke und ich habe gesagt es ist kontextabhängig.
00:15:21: Ich finde das zum Beispiel im sportlichen Bereich oder so beim Spielen, finde ich das mega geil.
00:15:25: Da werde ich super gern herausgefordert.
00:15:28: So da hat das sowas kompetitives... Da ist auf einmal Herausforderung geil!
00:15:32: Jungs auf dem Fußballplatz, die fordern sich ja alle gegenseitig heraus.
00:15:36: Wettlaufen?
00:15:37: Ich kann das besser.
00:15:37: also wir suchen ja auch ganz oft Herausforderungen.
00:15:40: Aber warum können wir dann nicht dieses Formatsport-Spiel das einfach so ein Leben und aus Leben rüber packen?
00:15:48: Weil ich glaube, dass Sportspiel ein bestimmter Rahmen ist, wo es okay ist Gewinner und Verlierer zu haben.
00:15:55: Und das ist im Leben nicht so?
00:15:57: Ich glaube da ist es noch schmerzhafter.
00:16:01: Also diese Beleidigung oder was bist du denn für einen Loser... ...oder das ist so'n Gewinnatyp oder eine Gewinna-Typen oder wie auch immer geht ja mit ganz anderen weiteren Konditionen einher.
00:16:14: Das finde ich gerade richtig interessant!
00:16:16: Also du sagst, der Rahmen ist abgesteckt für Spiel und Sport.
00:16:19: Es ist okay zu gewinnen und zu verlieren.
00:16:22: wenn wir das jetzt aber aufs Leben packen und sagen das ganze Leben ist einfach mal fiktiven Spiel so.
00:16:27: ich habe Freundschaften Ich bin öfter in dem Ort, ich hab diesen Beruf da verdiene ich das Geld, da das Geld ich mach dieses Hobby Und ich verliere jetzt an Führungszeichen.
00:16:38: Das ist ja auch wieder was es jetzt verliert.
00:16:40: Lagen wir mal, ich verliehe meinen Job So, das ist offensichtlich vielleicht.
00:16:45: Das würde dann also viel mehr mit dir machen, als beim Fußball zehn zu null zu verlieren.
00:16:50: Also würde ich auch so sagen aber warum eigentlich?
00:16:52: Mit mir persönlich schon und vielleicht mit manchen anderen auch.
00:16:57: Manche Leute ist das Spielen völlig egal, den ist Sieg- oder Niederlage egal.
00:17:02: Ich würde sagen spielen hilft dabei sich auf diese Lebensbereiche mit vorzubereiten.
00:17:08: Umgang mit Sieg und Niederlage auch so als didaktisches Prinzip Und das andere ja ist, glaube ich auch eine Framing-Geschichte.
00:17:18: Wann habe ich den verloren?
00:17:19: Wenn ich jetzt nicht die Zusage für einen Job bekommen habe, ist das dann ne Niederlage.
00:17:23: Ist jetzt wenn du mir die Freundschaft kündigst bin ich dann Verlierer!
00:17:27: Wenn sich meine Frau scheitend ist, bin ich verlierer.
00:17:31: Keine Ahnung.
00:17:33: Das ist eine Frage der Perspektive.
00:17:35: aber euch weiß gar nicht ob Simon Cinnick war der mal dieses Buch geschrieben hat, dass so ein endliches Spiel oder ob das von wem anders kommt, da geht es nämlich genau darum dass wir uns die Spielfelder selbst definieren können und immer wieder sagen okay das passt dir gerade nicht.
00:17:48: dann eigentlich darf ich nicht handnehmen aber ich gucke jetzt mal ob ich wenigstens das so ein bisschen ausreizen kann.
00:17:53: Ich versuche mir die Regeln so zu gestalten dass ich gut in diesem neuen Spielfeld klarkomme weil das sind ja alles Konstrukte in denen wir uns bewegen.
00:18:00: Ich glaube dass die Niederlage immer dort am meisten schmerzt wo wir uns am meisten mit identifizieren und speziell auch unseren Selbstwert mit aufbauen.
00:18:12: Das heißt für einen Profi-Fußballer, der die Champions League verliert in einem Fußballspiel, der wird erst mal zwei Tage lang niedergeschlagen sein.
00:18:21: Wenn ich jetzt mit dir auf dem Wollsplatz hier kicke und ich falliere C-null, ja scheiß egal!
00:18:26: Da hab' ich morgen wieder
00:18:27: vergessen.".
00:18:29: Und vielleicht ist... Also, ne?
00:18:31: Der Fußballer definiert sich darüber.
00:18:33: Das ist gerade ein ganzes Leben.
00:18:38: Vielleicht ist es auch so in anderen Lebensbereichen.
00:18:40: Also wenn wir jetzt unser ganzes Leben über unsere Freundschaften oder Beziehungen definieren, also sagen wir mal nicht bleiben wir bei Freundschaft und oder Partnerschaft.
00:18:49: Da ist quasi alles drin ich habe keine weitere.
00:18:53: Ja Ich gehe vielleicht keine weiteren Herausforderung an und Entfaltungen Wenn das dann nicht mehr ist ich glaube Dann macht das Ganz stark mit mir was im Sinne der des gefühls von Nierlage und Selbstwerteinbruch.
00:19:07: Wenn ich aber eine stabile Partnerschaft habe, stabile Freundschaften, stabil oder einen freudigen Beruf.
00:19:13: Ich entfalte mich auf verschiedenen Ebenen, dann hab' ich vielleicht auch ein Hobby nebenbei.
00:19:16: Dann kann ich mir vorstellen das wären irgendwo dieses Gefühl von Niederlage sprich mit einem Selbstwert Einbruch könnte man erstmal sagen besser verarbeitet werden kann als wenn ich mich in eine Sache rein stürze.
00:19:29: Du meinst wenn es auf verschiedenen Säulen steht sozusagen dieses Selbstkonzept?
00:19:33: Absolut
00:19:34: wenn ich also verschiedene Bereiche des Lebens habe, wo ich mich entfalte.
00:19:39: Wir sind ja bei Herausforderungen, wo auch Herausforderung annehme.
00:19:42: Also nehme die Herausforderung in der Partnerschaft an, auch mal tiefer zu gucken.
00:19:47: warum könnten die Konflikte vielleicht auch an mir liegen?
00:19:51: Wie ist es mit dem Beruf
00:19:52: und
00:19:54: gehe da die Herausforderungen an oder bleibe ich da sozusagen ins Stagnationen?
00:20:00: Gehe ich weiter, entwickle ich mich weiter?
00:20:03: Ja und habe ich gerade die Ressourcen, also die Kraft- und Energie dazu, mich diesen Herausforderungen zu stellen?
00:20:09: Absolut.
00:20:10: Gab auch Phasen wo ich gesagt habe, wo ich hab grad gar nicht die Kapazitäten, mich dem zu stellen.
00:20:15: das ist grade nicht dran.
00:20:18: Und na vielleicht guten Herausforderungen in den Moment ausm Weg zu gehen.
00:20:23: So als strategische Widervorlage über die Spanne.
00:20:27: Ja jetzt geht bei mir was in so Aktivierung Bei dem Satz, das ist gerade nicht dran.
00:20:35: Aber in dem Kontext, den du es gesagt hast kann ich auf jeden Fall damit was anfangen.
00:20:38: aber das war für mich zum Beispiel... Das ist grad nicht dran!
00:20:41: Wieso?
00:20:42: Das war für mir lange Zeit so ein Ding von ja da versuche ich irgendeine höhere Ebene einzunehmen um mir zu erklären dass das für mich gar nicht dran ist.
00:20:50: und eigentlich war das einfach nur eine Ausrede.
00:20:52: Was nicht anzugehen.
00:20:56: Diese Worte einfach die klingelt bei mir so und aktiviert halt so dieses ist gerade nicht dran, habe ich mir abgewöhnt.
00:21:01: Weil dann finde ich lieber eine konkrete Begründung für mich.
00:21:05: Vielleicht habe ich Schiss, vielleicht habe ich Angst.
00:21:07: Vielleicht bin ich überfordert damit?
00:21:10: Das wäre viel ehrlicher aus der Vergangenheit heraus als diese Worte.
00:21:14: das ist grad nicht dran.
00:21:16: Ja, damit habe ich also schon ein paar Erfahrungen durch wo ich mich selbst oft beschissen habe.
00:21:20: einfach
00:21:23: Kann ich verstehen kann ich nachvollziehen Aber nicht so generalisierend sagen, weil mir ein oder zwei Beispiele einfallen, wo ich das einfach auch gut finde zu sagen, ey, ich gehe gerade nicht in diese Herausforderung und nehme jetzt mal das Thema Straßenverkehr.
00:21:38: Nur weil mich jemand anbrüllt oder anhubt muss ich ja jetzt nicht in diesen Konflikt gehen ist ja auch eine Herausforderung im Sinne von Ich werde grade... Absolut!
00:21:45: Und dann zu sagen choose your battles guck wo du reinspringst und wo nicht würde ich sagen, wo hast du grad nicht dran dass ich mich jetzt mit dem Busfahrer anlege?
00:21:53: Oder der Kellnerin oder mit wem auch immer?
00:21:55: Ja
00:21:56: absolut.
00:21:57: Und du hast ja auch den ersten Satz gesagt, ne?
00:21:58: Ich gehe da grad nicht rein oder ich mach das jetzt nicht.
00:22:01: Ich finde es aber so ehrlicher zu einem selbst weil dieses S ist nicht dran.
00:22:04: Ist ja wie sowas irgendwas.
00:22:06: entscheidet also irgendeine sich die Sterne entscheiden darüber dass das jetzt nichts dran ist.
00:22:12: Ist vielleicht jetzt ein bisschen kleinkariert aber... ...ich habe da früher halt sehr dann eher das so... Da war ich einfach nicht ehrlich zu mir.
00:22:20: Ehrlich wird's so sagen so ich hab jetzt keinen Bock drauf oder so.
00:22:24: Ja
00:22:25: Und ich finde,
00:22:26: das
00:22:27: ist die Sache, die du gerade gesagt hast auf jeden Fall auch mega wichtig damit sich klar zu sein und wirklich zu gucken.
00:22:35: Ist es eine Herausforderung?
00:22:37: Die mich überfordert und ich wirklich in sowas reingehe vom Nervensystem her insowas da gehe so Aktivität dass nix mehr anderes existiert oder ich falle in so ne Ohnmacht rein dann ist es halt würde ich sagen wirklich too much Oder entsteht halt Angst enge.
00:22:51: Ich kann in Kommunikation bleiben und Es ist halt was ja wo Ängste da sind, aber ich sanft mit den Ängsten da reingehen kann in die Herausforderung.
00:23:02: Und ich glaube das für sich abzuwägen ist wichtig.
00:23:06: ja damit wir einfach lebendig bleiben weil wenn wir immer nur die gleichen Sachen machen dann wird es irgendwann unlebendig glaub' ich und dann
00:23:12: kommen ganz
00:23:13: verschiedene Symptome.
00:23:15: dann
00:23:15: Aber dass was jetzt gerade für mich so einleuchtend klingt Ist ja alles andere als leicht auch diese Herausforderungen so zu kommunizieren sozusagen.
00:23:26: Ich habe da gerade ein Thema, das fordert mich gerade heraus oder auch du forderst mich gerade raus.
00:23:32: Oder ich fühle mich heraus gefordert was auch immer es sein mag macht ja einen Ding auf.
00:23:37: also in meiner Erfahrung nach machen Menschen eher das Gegenteil und dann wird das nicht kommuniziert sondern dann haben wir im Konflikt streiten wir vor allem mal über etwas ganz anderes aber gar nicht über den eigentlichen Punkt oder dieses Gefühl.
00:23:53: ich projiziere nur meine eigene Traurigkeit, wo Hilflosigkeit ohne macht in die Situation rein und dann entsteht irgendeine herausfordernde Situation.
00:24:02: Was wäre denn jetzt mal konkret für uns beide?
00:24:08: Wo wir spüren es ist eine herausforderne Situation für uns beiden.
00:24:12: Vielleicht können wir das jeweils ein Beispiel nennen, wo wir merken dass können wir angehen was challenged uns.
00:24:18: da gibt's vielleicht auch ne Angst oder so.
00:24:21: Und gleichzeitig spüren wir aber auch okay, es ist nicht überfordernd.
00:24:25: Du möchtest aber keine Challenge hier ausrufen oder?
00:24:30: Warum
00:24:30: nicht?!
00:24:31: Vielleicht gibt's ja auch ein paar Zuhörende die Bock haben ihre Challenge bzw.
00:24:38: Ihre Herausforderung, die sie spülen als machbar, aber schwer einmal in die Kommentare zu schreiben.
00:24:46: Aber wir müssen schon den Charter machen oder Marius?
00:24:48: Ich liebe sogestief Fragen!
00:24:51: Findest du nicht auch, dass es hier zu warm ist Lukas?
00:24:54: Ähm... Was könnte das sein?
00:24:57: Ja ich bleib bei dem ersten Thema.
00:24:58: So einen regelmäßigen Post abzusetzen oder etwas was ich schon mal gesagt habe mich sehr beeindruckt, dass du diese Reals einfach ausfeuerst und das wäre absolut machbar.
00:25:09: Ab und zu gibt's dann so dieses Gefühl von Ohr Ich mache das jetzt!
00:25:13: So ich rufe jetzt den alten Kumpel an.
00:25:15: Ich räume jetzt ja endlich mal das auf.
00:25:17: also ich misst sie jetzt aus.
00:25:18: weißt du hat man eine kurze Energie Dann ist diese Herausforderung, warum auch immer im Moment kleiner.
00:25:23: Und dann finde ich ganz gute Gründe, warum das jetzt doch gar nicht dran ist um nochmal die Formagierung aufzunehmen.
00:25:33: Geil!
00:25:36: Da nehmen wir eine andere Herausforderung täglich Obst oder Gemüse zu essen und maximal eine süße Sache.
00:25:45: Nehmen wir mal so ne Ernährungsgeschichte.
00:25:47: Vielleicht können damit viele Menschen connecten.
00:25:49: Okay, okay.
00:25:50: Aber ich möchte dich jetzt nicht mit diesem Instagram, Social Media und Post-Thema davonkommen lassen, Leben durch ihr Gemüse und Obst auftuschst!
00:25:58: Also das heißt sozusagen konkret gesagt einmal die Woche ein Post oder was?
00:26:02: Oder zweimal die Woche?
00:26:04: Ich dachte Apple a Day keeps the Lukas away aber offenbar...
00:26:07: No no no
00:26:07: no.
00:26:08: Okay.
00:26:10: Ja eher bei einer anderen Plattform, nicht bei der du bist Einmal pro Woche
00:26:18: ein
00:26:18: Beitrag.
00:26:19: Das wäre so herausfordernd, aber nicht überfordern.
00:26:25: Cool!
00:26:25: Also für mich als absolute Herausforderung ist es tatsächlich den Account zu erstellen und das alles sozusagen einzurichten.
00:26:37: Das schiebe ich jetzt auch schon ein bisschen auf.
00:26:41: So, ich hoffe jetzt auch so'n bisschen dass du mir vielleicht noch gleich hilfst.
00:26:45: Dabei... das ist ja auch okay, ne?
00:26:47: Die Herausforderung, dass da wieder kommt.
00:26:50: Ich habe mit der KI schon das alles gemacht aber das ist für mich zum Beispiel wirklich ultra anstrengend.
00:26:54: Das alles herauszuführen wo muss ich was drücken.
00:26:58: Genau zwei Podcast-Aufnahmen sind schon da!
00:27:00: Für den Physiopodcast, er kommt bald raus.
00:27:02: Je nachdem wie lange es noch dauert hier.
00:27:05: Aber ja, das ist wirklich eine Herausforderung die ich gerne angehen möchte.
00:27:10: Jetzt gehe ich mal ganz kurz in die Schweine-Position.
00:27:12: Wenn du sogar schon die Folgen aufgenommen hast, frage ich dich.
00:27:15: Wollen wir nicht ein verbindliches Datum für den Start des Podcasts festmachen?
00:27:18: Lass uns
00:27:19: das
00:27:19: gerne machen!
00:27:21: Wie wär's dann einfach mit Montag?
00:27:25: Komm nach Montag.
00:27:26: Der einund dreißigste August?
00:27:28: Ja, das klingt gut.
00:27:29: Ich mag den August jetzt monat.
00:27:30: Ich glaube es ist gut dass du dort startest.
00:27:33: Geile Sache.
00:27:34: Dann haben wir doch jetzt, das ist auch cool weil dann können wir mit vertrauten Menschen so diese Herausforderung die man sich dann stellt.
00:27:43: ja oder den Weg dem man geht kann man es auch dann gegenseitig prüfen sozusagen.
00:27:49: Das heißt wenn die Menschen das heute sozusagen hören wenn der Podcast hier rauskommt gibt's schon zwei Tage lang deinen Physipodcast.
00:28:00: Ja exakt
00:28:01: Sehr cool.
00:28:01: Das heißt, sie können nach der Folge gleich gucken oder jetzt direkt stopp machen.
00:28:05: gucken hat Lukas sein Versprechen gehalten und ich würde sogar sagen, ich steig mit einem.
00:28:11: am Montag gibt es mal wieder seit Jahren ein Instapost und vielleicht auch woanders.
00:28:16: Geil!
00:28:17: Dann kann er ja auch Mittwoch gleich verlinkt werden bzw.
00:28:22: sein Instagram Profil?
00:28:23: Wir schauen mal.
00:28:28: Gibt es noch eine Frage Eingangs, die wir noch nicht besprochen haben?
00:28:31: Von wem oder was werden wir herausgefordert.
00:28:33: Wäre jetzt noch etwas wo wir bestimmt gut in so Konfliktsituationen reingehen könnten Was aber glaube ich auch ein ganz ganz großes neues Thema aufmacht.
00:28:41: Warum fordern uns einige Menschen mit Verhalten Stichwort Trigger mehr heraus als andere?
00:28:47: Aber vielleicht haben wir das auch schon den Reichen beantwortet.
00:28:50: Das wäre jetzt eine zu große Herausforderung das noch in die letzten paar Minuten zu packen.
00:28:54: Vielleicht ist das doch für eine andere Folge Wo wir das besprechen können.
00:28:57: Ja, ich glaube das ist okay so.
00:28:59: Ich glaube auch dass es sehr ok.
00:29:01: Die Leute haben jetzt live erlebt wie wir uns gegenseitig erstmal kommuniziert haben was unsere größte Herausforderung gerade ist die für uns bewältigbar scheint.
00:29:14: Es geht Richtung Ende und haben uns gegensätzlich quasi ja auch wieder mal supportet indem wir uns einfach sagen dass wir das machen können haben Zeitdatum gesetzt Und ich bin mir ziemlich sicher, dass wir beide rausgehen werden und sagen uns gegenseitig bedanken werden.
00:29:32: Dass wir uns das so klar kommuniziert haben und auferlegt haben.
00:29:36: Ja kann ich mir sehr gut vorstellen!
00:29:38: Ich möchte noch ergänzen, dass für mich deswegen funktioniert weil ich mich von dir persönlich nicht herausgefordert fühle.
00:29:44: Also wenn Personen eine Beziehungsebene haben ist sowas eher okay und dann wird es vielleicht weniger als Provokation verstanden.
00:29:51: Was meinst du mit Beziehungs-Eben?
00:29:53: Also wenn dich ein wirklich guter Freund fragt, sag mal, wolltest du nicht irgendwie mal wieder zum Sport oder was ist denn eigentlich mit Social Media.
00:30:01: Oder kommt zu Hause rein und fragt sich so, oh war es schon eine Weile nicht mehr Zeit gehabt aufzuräumen.
00:30:06: Was auch immer immer ganz banale Alltagsbeispiele zu nennen, ist das eher okay, wenn du den Menschen magst um's mal ganz platt auszudrücken als wenn das ne Person ist, der du keine Beziehungseben hast oder die du nur flüchtig kennst.
00:30:20: Hundert Prozent!
00:30:21: dann würde ich sagen, steht es der Person gar nicht zu.
00:30:23: Absolut!
00:30:24: Und da auch für sich zu differenzieren und zu sagen, oh krass, dir sagt gerade jemand was, zu der ich gar keine Ebene habe?
00:30:32: Auch sich selbst zu schützen... was fällt der eigentlich gerade ein?
00:30:36: und sich da jetzt nicht herausfordern zu lassen, sondern das Schönen bei der Person zu lassen.
00:30:40: Absolut!
00:30:41: Und auch wirklich mit dem zu arbeiten?
00:30:42: Wir haben uns ja beide gegenseitig gefragt – Was sind denn deine Herausforderungen?
00:30:47: Der andere legt dir die Herausforderung auf.
00:30:49: Ich glaube, dass ist auch ein großer Unterschied.
00:30:51: Ja.
00:30:51: Sich also nicht aus Wut- und Steckerläufe auf der anderen Seite aus dem warmschneckenhaus herauswagen zu müssen.
00:31:00: Nur
00:31:00: wenn es sich lohnt für einen selbst.
00:31:04: Luki, ich danke dir wieder mal.
00:31:05: Folge fünfzehn und bin sehr gespannt was wir beide dort quasi das ist ein bisschen Inception vor zwei Tagen gepostet haben werden.
00:31:16: wenn das herauskommt wünscht ihr auf jeden Fall ganz viel Erfolg und nehmen jetzt gerne noch einen Augenblick Zeit Wenn ihr mögt.
00:31:24: hört bei Lukas rein supportet den Podcast teilt den podcast.
00:31:27: Ich werde es auch tun Und dann hören wir uns in zwei Wochen wieder
00:31:31: bis in zwei wochen Und verfolgt Mario's Reels.
00:31:36: Ach, es müssen jetzt Reels sein!
00:31:37: Ich wollte nun... Okay wir werden sehen.
00:31:47: Ciao ciao!